Im Zentrum der Alpen

Facebook


 

Das Internet, Soziale Netzwerke, Blogs und Co. sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Wer online ist, ist auch am Ball, wer nicht online ist...eben nicht so sehr :-).

Auch einen Urlaub kann man jetzt perfekt von zu Hause aus buchen und sich sicher sein, dass die Buchung auch funktioniert. Die Verwaltung des eigenen Bankkontos ist beinahe selbstverständlich, bestellen von Kleidern und Schuhen im eigenen Wohnzimmer einfach nur sehr gemütlich. Man führt ein Doppelleben, eines im Netz und eines in unserer reellen, greifbaren Welt. Fast beängstigend ist die Tatsache, dass jeder beinahe alles über jeden erfahren kann, wenn er entweder die richtigen Fachkenntnisse hat oder die entsprechenden Personen kennt. Bilder und Texte, die einmal im Internet gespeichert wurden, sind für immer dort abrufbar.

Manchmal kommt es vor, dass einem der Boden der Tatsachen für einige Zeit abhanden kommt. Zuviel Leben im Kopf schneidet beinahe den Bezug zu unserer nun mal vorhandenen Realität ab. Ein Gegenmittel dafür ist der Rückzug in die Natur. Am besten holt man sich mit einer Wanderung wieder her auf diese Welt. Je länger und je naturbelassener, desto besser. Der Meraner Höhenweg z.B. ist ein Beispiel für ein solches Unternehmen, er dauert einige Tage und kann auch abschnittweise begangen werden. Auf jeden Fall lässt er uns die Welt wieder spüren. Und die Welt im Netz mit jener, in der wir (noch) leben, perfekt miteinander verbinden.


1 Kommentar 14.2.11 11:51, kommentieren

Werbung


Berg und Tal in Kurtatsch


Wer an Kurtatsch denkt, erinnert sich an das Dorf mit der Kirche nahe am Dorfeingang, mit seinem Weinlehrpfad und mit … einem Bergsee. Ja, das Dorf im Tal lässt nicht erahnen, dass es auch Ortsteile hat, die auf Sommerfrischhöhe liegen. Penon , Graun und Oberfennberg sind auf 500 bis 1200 Metern Höhe doch etwas weiter oben als das Ursprungsdorf Kurtatsch. Der See ist übrigens im nahen Unterfennberg, in dem sich auch ein Gasthof und eine wunderschöne Wanderlandschaft befinden. Die „Bergseite“ von Kurtatsch ist übrigens ein Geheimtipp für alle, die es gerne etwas ruhiger haben.

1 Kommentar 29.11.10 13:22, kommentieren

Käse in Tirol :)

 

Das Leben auf der Alm hat was. Man lebt mit dem Tag, ohne Uhr, sagt ein Käsemeister, der den ganzen Sommer über jeden Tag Käselaiben entstehen lässt und sie pflegt. Täglich. Da gibt es keine Ausrede. Der Mann arbeitet zudem noch auf der Post und am Abend als Jagdaufseher. Im Wattental auf der Außermelanalm ist Ludwig Klingler am Werk und möchte am liebsten gar nicht wieder ins Tal. Auch wenn er jeden Tag von 3 Uhr morgens bis 15 Uhr arbeitet, um dann nach einem Nachmittagsschläfchen wieder wie erwähnt als Jagdaufseher zu dienen. Da erübrigt sich jedes Hotel in Tirol , denn die verwurzelten Gefühle, die auf der Alm aufkommen, erlebt man an keinem luxuriösen Ort der Welt.





2.8.10 14:18, kommentieren

Sommerschlussverkauf in Südtirol

Er wird beworben, als wäre er nicht mehr so beliebt. Die Krise macht eben vor niemandem Halt. Der Sommerschlussverlauf beginnt jetzt, Mitte Juli, und dann gleich mit einem langen Einkaufsabend. Noch zusätzlich zu den eh schon laufenden langen Mittwochs, Donnerstagen, Montagen und Dienstagen. Da scheint ja Not am Mann zu sein. Oder wollen die Geschäfte ihren Kunden und Angestellten einfach mehr Zeit geben, sich in dem Einkaufstaumel zurechtzufinden?

In Kaltern, Eppan , Bozen, Deutschnofen, Jenesien, Neumarkt, Tramin, Meran, St. Leonhard in Passeier, Schlanders, Latsch, Laas, Mals , Prad, Brixen, Mühlbach, Sterzing, Bruneck, Sand in Taufers ist es am 16. Juli soweit. In Ritten, Kastelruth, St. Christina, St. Ulrich und Wolkenstein wird der Einkaufsabend am 20. Juli stattfinden.

Viele Möglichkeiten, sich ein Schnäppchen zu ergattern :-).



1 Kommentar 13.7.10 15:24, kommentieren

Die schönsten Orte Südtirols

Die schönste Orte Südtirols befinden sich ziemlich sicher im Pustertal, in der Gegend um Meran, im Überetsch und im Alta Badia. Wobei man nicht leugnen kann, dass es noch viel mehr schöne Plätze im Ländchen gibt. Vor allem im Frühling ist es in den Tälern bunt und voller Düfte … der Sommer hingegen offenbart in den Bergen die vollkommene Schönheit der Natur. In Schenna ist man sich derselben sehr wohl bewusst, denn hier bietet man in den warmen Jahreszeiten eine Wanderung zu den Gärten von Schloss Trauttmansdorff an. Schloss Goyen und Schloss Labers säumen den abwechslungsreichen Weg und bereichern ihn mit Historischem und einer gewissen inhaltlichen Tiefe. Die Gärten sind mit ihren je nach Jahreszeit abwechselnden Farben der Höhepunkt dieser Aktion.

1 Kommentar 3.5.10 15:02, kommentieren

Andreas Seppi

Grad hab ich gelesen, das Andreas Seppi einer der besten Tennisspieler Italiens ist. Ok, gut, Italien brilliert eher in Sachen Fußball oder – durch die Südtiroler – in Sachen Ski fahren. Aber immerhin, in einer Sportart einer der besten im Staat zu sein, das ist ein Ziel, das man erst mal erreichen muss. Andreas Seppi stammt übrigens aus meinem Heimatdorf Kaltern. Ja genau, DARUM bin ich so froh darüber und ein bisschen stolz noch dazu. Andreas Seppi wurde am 21. Februar 1984 geboren und spielt seit 2002 in der Tennis-Profiliga mit. Im Ranking stand er als Einzelspieler schon mal auf Platz 27 in der Weltrangliste. Und er kämpft weiter. Mit Geduld wird er wieder eine Topplatzierung schaffen, garantiert!

26.4.10 12:38, kommentieren

Gregor Schlierenzauer

Der Name fällt auf, er ist irgendwie eigenartig, und er ist wichtig! Für die Menschen im Stubaital ist er sogar sehr wichtig. Am Sporthimmel ist der junge Mann mit dem eigenartig anmutenden Namen nämlich ein neuer leuchtender Stern. Der jüngste Skiflugweltmeister der Welt steigt in Sachen Sport seit zwei Jahren stetig nach oben. Und ist bereits ein Star in seinem Tal. Er arbeitet übrigens sehr intensiv daran, dies auch weiterhin zu sein. Sein Fazit bisher: 24 Siege, 41 Podestplätze erreichte er in 71 Bewerben. Gratulation, da weiß einer, was er will!

13.4.10 09:57, kommentieren